Sitzung 848


Erleuchtung durch Konflikte


Samstag 9. Juni 2001 (Gruppe/Connecticut)
Teilnehmer: Mary (Michael), Ashley (Percie), Ben (Albert), Betsy (Mary), Bob, Carter (Cynthia), Carole (Aileen), David (Flynn), Fay (Camile), Fran (Sandel), Joanne (Gildae), John, Judy, Kathleen, KC (Nanaiis), Laura, Leslie (Myranda), Liz (Elisabeth), Luanne (Inez), Marj (Grady), Marje (Mikail), Mary (Chane), Michie (Michett), Mysty (Michella), Nancy (Jsanelle), Pat (Ling-Tu), Rodney (Zacharie), Ron (Olivia), Sally, Sharon (Camdon), Steve (Steffano), Ted (Cara), Thomas, Vicki (Lawrence)

Diese Sitzung findet im Freien auf einer saftigen grünen Wiese mit vielen Bäumen statt, die Elias und der Gruppe Schatten spenden. Eine leichte Brise raschelt in den Blättern über Elias Kopf.

(Es gibt keine Datums-/Zeitangabe auf diesem Video, daher keine Beginnzeit; Ankunftszeit beträgt 27 Sekunden.)

ELIAS: Guten Nachmittag!

GRUPPE: Guten Nachmittag, Elias!

ELIAS: Heute werden wir Bewusstseinswellen und die Chancen, die ihr euch in eurer Teilnahme an diesen Bewusstseinswellen geboten habt, und die Information, die sie bzw. ihr euch selbst euch vermittelt haben, besprechen. Darin könnt ihr euch eure eigene Erweiterung und eure Fortschritte zu sehen erlauben, und euch dafür Anerkennung zollen, wie ihr euch objektive bildliche Darstellungen erschafft, um euch zu bestätigen und euch neue Wahlmöglichkeiten anzubieten.

Ihr hattet davor eine Bewusstseinswelle, die das Glaubenssystem Beziehungen behandelte. Damals habt ihr euch verschiedene Interaktionen mit Beziehungen, die andere Individuen auf alle möglichen Arten betrafen, anschauen können. Ihr habt die Herausforderung gewählt, eure Aufmerksamkeit zu fokussieren und eure eigenen Glaubensannahmen und automatischen Reaktionen in Bezug auf andere Individuen und eure Interaktion mit ihnen wahrzunehmen.

Danach seid ihr zu zwei weiteren Bewusstseinswellen übergegangen, die ihr gewählt habt, um weiter in Richtung Annahme und Verständnis zu gehen. Ihr fahrt jetzt mit zwei sich überlagernden Wellen fort, die die Glaubenssysteme Duplizität und Sexualität behandeln.

Diese beiden Bewusstseinswellen, die diese zwei Glaubenssysteme behandeln, erlauben euch auch, auf die Erfahrungen und das Wissen zurückzugreifen, das ihr im Umgang mit Beziehungen erworben habt, denn jetzt geht es um die Beziehung zu sich selbst. Ihr fangt nun an, eure Selbsterforschung als die erste Beziehung und nicht mehr als die sekundäre Beziehung zu erschaffen und nicht mehr hauptsächlich auf andere Individuen zu achten.

Ihr habt euch mit starken objektiven bildlichen Darstellungen konfrontiert. Ihr erschafft euch gewaltige Chancen, eure eigenen Schöpfungen und eure eigenen Bewegungen zu untersuchen und euch damit zu erlauben, wirklich mit euch vertraut zu werden.

Ich habe schon gesagt, dass euer Eintritt in euer neues Jahrtausend, euer neues Jahrhundert, den Punkt innerhalb des Bewusstseinswandels kennzeichnet, an dem ihr diesen Wandel in eure objektive Realität einfügt und eure Realität in allen Aspekten wirklich ändert und den Aufmerksamkeitsfokus von Autoritäten und Gruppen weg zum Individuum hin richtet. Ihr wendet eure Aufmerksamkeit.

Ihr seid individuelle Kapitäne eurer eigenen Schiffe; eure Aufmerksamkeit gilt eurem Kurs. Das Rad steuert die Bewegung eures eigenen Schiffes. Euer Schiff ist eure Wahrnehmung, die euch zu eurer Realität führt.

Eure Wahrnehmung erschafft eure ganze Realität. Ihr fangt an zu begreifen, dass jeder Aspekt eurer individuellen Realität von euch geschaffen ist. Jeder Einzelne der hier Anwesenden erschafft diesen Energieaustausch. Jeder Einzelne der hier Anwesenden erschafft auch jedes andere Individuum, das hier gegenwärtig ist. Ihr interagiert energetisch. Ihr erschafft die physische Manifestation von allem was ihr seht und womit ihr in eurer Realität interagiert, durch eure Wahrnehmung, eurem Schiff, das euch zu eurer Realität bringt. Und eure Wahrnehmung wird von eurer Aufmerksamkeit gesteuert. Ihr erschafft, worauf ihr eure Aufmerksamkeit fokussiert - nicht eure Gedanken sondern eure Aufmerksamkeit.

Eure Aufmerksamkeit wendet sich also dem Selbst zu. Ihr lasst euch wirklich eure eigenen großartigen Fähigkeiten und das, was ihr erschafft, erkennen und schätzen. Eure Fähigkeiten sind noch weit umfassender, als ihr jetzt meint, aber ihr fangt an, eure erstaunlichen Fähigkeiten zu erkennen. Ihr habt die Stärke und die Fähigkeit, jeden beliebigen Ausdruck in eurer Realität zu erschaffen. Es gibt nichts Unmögliches.

Wenn ihr euch für eure Beziehung zu euch selbst öffnet, werdet ihr euch auch eurer Interaktionen mit anderen Individuen und eurer Reaktionen auf andere Individuen stärker bewusst. In Verbindung mit diesen beiden Wellen Sexualität und Duplizität erschafft das die wirkliche Herausforderung, eure Aufmerksamkeit stetig auf euch selbst zu fokussieren und im Jetzt zu halten. Ich habe unlängst anderen Individuen gesagt, dass ihr jetzt schon ziemlich vertraut seid damit, eure Aufmerksamkeit im Jetzt zu halten, und manchmal gelingt es euch vollkommen, eure Aufmerksamkeit im Jetzt zu halten, weil ihr das geübt habt.

Ihr stellt euch jetzt der Herausforderung, damit weiterzumachen, eure Aufmerksamkeit im Jetzt und auch gleichzeitig bei euch selbst zu halten. Es fällt euch leicht, eure Aufmerksamkeit im Jetzt zu haben, euch aber mit einem Individuum, einem Szenarium oder einer Situation zu befassen. Es fällt euch auch wirklich leicht, eure Aufmerksamkeit bei euch selbst zu haben - aber in der Vergangenheit oder Zukunft und nicht im Jetzt.

Das ist die Herausforderung dieser beiden Wellen, mit eurer physischen Realität vertraut zu werden, was in der Beschäftigung mit dem Glaubenssystem Sexualität zum Ausdruck kommt, das eure ganze physische Realität enthält, und dem Glaubenssystem Duplizität, dieser listigen Schlange (Lachen), deren Spur sich in eurer ganzen Realität findet und die sich in eurer Wahrnehmung breit macht und alle eure Fähigkeiten in Frage stellt, euch verunsichert und euch und eure Welt verurteilt.

In der Bewegung dieser zwei Wellen - die sich nicht zufällig überschneiden (Lachen) - kommt es darauf an, eure Aufmerksamkeit im Gleichgewicht bei euch selbst und im Jetzt zu halten und eure Verhaltensweisen und eure automatischen Reaktionen zu bemerken. Ihr gebt euch JEDEN Tag REICHLICH Gelegenheit, wenn ihr mit irgendeinem anderen Individuum interagiert, manchmal sogar ohne Interaktion mit anderen Individuen. Ihr interagiert mit euren Fahrzeugen, euren elektronischen Geräten, euren Massenmedien und euren Tieren.

Ich sage euch, meine Freunde, dass in der Anerkennung von Schwierigkeiten DIE Chance liegt. Dieser Ausdruck, den ihr so verzweifelt versucht wegzuschieben, den ihr so sehr beseitigen wollt, bietet euch eure größte Gelegenheit, mit euch ganz vertraut zu werden, da er automatisch eure Aufmerksamkeit hat. Er bekommt nicht nur eure Aufmerksamkeit, sondern steigert auch eure Sensibilität für euch selbst. Er schärft euer Bewusstsein. Wenn ihr euch in Schwierigkeiten sein lasst, lasst ihr euch klarer sehen, lasst ihr euch eures Selbst, eurer Situation, eurer Umgebung, eurer Welt, von allem, was ihr geschaffen habt, intensiver bewusst sein, da alle eure Sinne gleichzeitig eingesetzt werden und sich eure Kommunikation deutlich ausdrückt.

Wenn ihr Schwierigkeiten habt, könnt ihr euch eurer selbst, eurer Gedanken, anderer Individuen und Gegenstände schärfer bewusst sein. Alle eure Sinne sind ganz eingesetzt - innere wie äußere - und ihr kommuniziert wie wild mit euch (Lachen und Elias grinst), und euer subjektives Bewusstsein kommuniziert LAUT durch die Emotion, und ihr seid in jeder Hinsicht aufmerksam.

(Humorvoll) Und was macht ihr in dieser Situation? Ihr sagt zu euch: "Verdammt!" (Lachen) Werde ich das denn nicht los? Wie kann ich diese Situation schnell beseitigen? Ich kann dieses erhöhte Bewusstsein nicht leiden! Es ist viel zu unbequem! Ich will lieber nichts davon wissen, ich will nicht bewusst sein!" In den beschaulichen, wunderbar ruhigen Momenten, die ihr alle SO sehr schätzt, (Lachen) jammert ihr und sagt zu einander und zu mir und zu euch selbst: "Ich möchte ganz bewusst sein! (Lachen) Wie kann ich Erleuchtung erlangen durch meine Bewusstseinserweiterung und diese klare Bewusstseinsgegenwart meiner selbst erschaffen? Ich sehne mich so sehr danach. Elias, sage mir, wie ich diese meine Bewusstseinserweiterung erschaffen kann und immer gegenwärtig und annehmend sein kann!"

Meine Übung für euch alle ist, Schwierigkeiten zu haben. (Lachen, und Gemurmel von der Gruppe) Fangt eine Riesenschlägerei an! (Lautes Lachen, und Elias setzt sich zurück in seinem Stuhl und grinst) Streitet und blödelt, beleidigt einander und erlaubt euch enttäuscht zu sein! Erlaubt euch, verletzt zu sein. Und erlaubt euch zu erkennen, was ihr mit dieser Erfahrung erschaffen habt und wie scharf euer Bewusstsein ist, und wie stark es nach Innen und nach Außen fokussiert ist.

Ihr fragt euch: "Wie kann ich meine Aufmerksamkeit bei mir halten und auch anderen Individuen oder meiner Realität zuwenden? Wie kann ich fortfahren, meine Aufmerksamkeit bei mir zu halten und mich auf Interaktionen konzentrieren? Wie kann ich mich darauf konzentrieren, was mir ein anderes Individuum mitteilt?

Ihr interagiert nicht mit dem Gespräch eines anderen Individuums - ihr interagiert mit einer Energie des anderen Individuums. Ihr interagiert mit eurer eigenen Projektion des anderen Individuums; ihr interagiert deswegen mit euch selbst! Wenn ihr ein Individuum anschreit, weil euch in eurer Wahrnehmung ein Individuum Unrecht getan hat oder euch nicht beachtet oder zuhört, schreit ihr euch selbst an. Ihr versucht so, eure eigene Aufmerksamkeit zu bekommen. Wenn das andere Individuum zurück schreit, habt ihr das auch erschaffen.

Deswegen ist es wichtig mit euch vertraut zu werden. Wie gesagt, seid ihr - ungeachtet des Einflusses eurer religiösen Glaubensannahmen, die auch eure metaphysischen Glaubensannahmen umfassen (lächelt), da sie nur eine weitere religiöse Äußerung sind - euren Glaubensannahmen nicht ausgeliefert. Sie sind Grundaspekte des Designs dieser Dimension. Sie sind nicht eure Feinde, sie SIND nur, und sie sind neutral. Und ungeachtet des Einflusses eurer Glaubensannahmen - indem ihr euch erlaubt mit euch vertraut zu werden, gebt ihr euch Gelegenheit zur Selbstannahme, und das automatische Nebenprodukt, wie ich schon oft gesagt habe, der Selbstannahme ist die Annahme eurer ganzen Realität. Ihr nehmt automatisch andere Individuen, eure Welt, eure ganze Realität an, sobald ihr euch selbst annehmt.

Und die Weise oder die METHODE - schreibt ihr auch die "Methode" schön mit? - besteht darin darauf zu achten, was ihr in jedem Moment erschafft, euch zu erlauben, die automatischen Reaktionen zu umgehen und eure Aufmerksamkeit ungeachtet der Situation im Jetzt bei euch selbst zu halten und eure Kommunikation in dem Augenblick zu erkennen. Ich möchte euch noch einmal sagen, eure Emotionen sind NIE eine Reaktion. Eure Emotionen sind der Kommunikationsweg, den euer subjektives Bewusstsein eurem objektiven Bewusstsein gibt. Eine Emotion identifiziert genau, was ihr im Moment erschafft, aber ihr achtet nur auf das Signal.

Das Signal ist ein Mechanismus; eure Gedanken sind ein Mechanismus. Sie sind Übersetzungen; sie sind nicht die Botschaft, sie sind nicht die Kommunikation. Ihr kommunizieren nicht über Gedanken mit euch. Ihr kommuniziert nicht, wenn ihr nur das Signal einer Emotion identifiziert. Das Signal ist das Gefühl, das eure Aufmerksamkeit weckt. Die Emotion gibt euch eine Botschaft, eine genaue Nachricht, die euer subjektives Bewusstsein eurem objektiven Bewusstsein zukommen lässt und die genau identifiziert, was ihr in jedem Augenblick erschafft. Deswegen ist es so wichtig, auf euch selbst zu achten.

Wenn ihr nicht auf die Botschaften achtet, die ihr euch zukommen lasst, achtet ihr nicht auf eure Kommunikation. Dann achtet ihr natürlich leicht und automatisch auf alles, was außerhalb von euch ist, und kümmert euch um das, was ihr meint als das wahrzunehmen, was außerhalb von euch geschieht. Das ist auch ein weiterer Ausdruck der Duplizitäts-Schlange, die wirklich listig und flexibel ist und sich ganz leicht in und aus allen euren Äußerungen schlängeln kann. Der Ausdruck der Sexualität hat nicht nur mit Alldem zu tun, was ihr an anderen Individuen feststellt, sondern auch an euch selbst. Er ist auch von Duplizität beeinflusst und bewegt sich zwischen diesen beiden Feststellungen hin und her.

Manchmal seid ihr mit euch sehr zufrieden, wenn ihr die Glaubensannahmen anderer Individuen so gut identifiziert (Lachen), und macht eure Erfahrungen zu lehren und anderen Individuen Information anzubieten so gut, denn sie benötigen diese Information und ihr seid die Lehrer, die sie ihnen anbieten. Manchmal seht ihr euch als Lernende und untersucht euch selbst und könnt so gut ausdrücken, wie unzureichend und wie unfähig ihr seid, die großen kosmischen Lebens-Lehren zu lernen, die diese Ebene euch anzubieten hat, damit ihr Erleuchtung und Glückseligkeit erlangen könnt. Ich werde euch allen ein Geheimnis sagen, das kein Geheimnis ist, da es keine Geheimnisse gibt - im ganzen Bewusstsein gibt es keine absolute Glückseligkeit! (Pause)

FRAU: Oh, verdammt! (Lachen)

ELIAS: Aber es gibt auch kein Karma! (Elias kichert, Lachen)

Wir machen Pause, und ihr könnt dann alle Fragen stellen zu euren Erfahrungen und Schöpfungen in Bezug auf Beziehungen, Duplizität und Sexualität. Was ist euch aufgefallen? Welche Herausforderungen und Chancen habt ihr euch geboten? Denkt darüber nach! Ha ha ha! Wir machen Pause, und ich werde auf eure Fragen zurückkommen.

PAUSE (Sitzungsdauer war 31 Minuten, 10 Sekunden.)
Wiederbeginn (Ankunftszeit 29 Sekunden.)

ELIAS: Wir machen weiter.

FRAU: Dort, wo du stehen geblieben bist!

ELIAS: Ja! Und ihr auch! (Lachen)

TED: Elias, ich bin Ted/Cara. Wir haben herausgefunden, dass ich als Wesen 36 Mal in dieser physischen Dimension und sehr, sehr oft in anderen Dimensionen fokussiert bin, und ich diese alle bin, aber ich bin mir nur dieses Fokus von Ted bewusst. Ich frage dich sozusagen (Elias kichert) nicht nach einer Methode, aber wann werden wir uns dessen bewusst sein, dass wir alle diese anderen Fokusse sind, die wir in den verschiedenen Dimensionen fokussiert haben?

ELIAS: Wenn ihr eure Reise in euch Selbst weiter fortsetzt und euch mit DIESEM Aufmerksamkeitsfokus vertraut macht, erlaubt ihr euch, wie gesagt, Annahme und in diesem Prozess bestärkt ihr euch auch weiter in eurer Entwicklung und euren Fähigkeiten, was den Aspekt Vertrauen verstärkt.

Vertrauen ist der Schlüssel, der euch erlaubt den Trennungsschleier fallen zu lassen. Wenn ihr das macht, erlaubt ihr euch, euch frei überall in allen Dimensionen und anderen Bewusstseinsbereichen zu bewegen und somit an jeder anderen Manifestation oder jedem anderen Aufmerksamkeitsfokus teilzunehmen oder jeden zu sehen, den euer Wesen - ihr - erschaffen habt. Der Schlüssel ist zu erkennen, dass euer Wesen nicht größer als ihr selbst ist, sondern ihr selbst ist.

TED: Das kann ich erkennen. Was geschieht, wenn ich mich in einer anderen Dimension treffe? Werde ich wissen, dass ich es bin?

ELIAS: Ja.

TED: Und ich werde mich immer noch als Ted fühlen?

ELIAS: Ja. Ich möchte dir sagen, wie vorher schon anderen Individuen, ihr könnt abhängig von der Weise, wie ihr diese Aktivität macht, eure Aufmerksamkeit auf den anderen Fokus richten und euch in dieser Situation vorübergehend nicht in der Weise, wie in diesem Fokus, identifizieren könnt. Ihr könnt euch dann nur als jener Fokus identifizieren, aber das hängt wirklich ab von der Weise, in der ihr eure Aufmerksamkeit richtet.

Ihr habt die Fähigkeit, gleichzeitig in viele Richtungen aufmerksam zu sein und auf den Trennungsschleier zu verzichten, und dabei blendet ihr eure Aufmerksamkeit aus einem Fokus aus und haltet sie in einem anderen Fokus. Ihr könnt um einen oder alle eure Fokusse gleichzeitig wissen, daran teilnehmen und sie sehen und weiter einen Aspekt eurer Aufmerksamkeit in diesem Fokus halten und damit sozusagen fortfahren, die Existenz dieses speziellen Fokus zu erkennen.

Ich habe deswegen schon früher Individuen unterrichtet, sich keine Sorgen zu machen, wenn sie ihre Aufmerksamkeit in einer Weise bewegen, in der eine Realität zu verschwinden scheint, weil ihr diese Aufmerksamkeit wieder einrichtet. Ihr haltet nur vorübergehend eure Aufmerksamkeit bei einem anderen Fokus und blinkert nicht zu diesem Fokus zurück. Das erzeugt in euren Begriffen, oder kann vorübergehend Verwirrung erzeugen in eurem Erkennen eurer individuellen Identität, aber das geht vorüber, weil ihr eure Aufmerksamkeit wieder diesem Fokus zuwenden werdet.

TED: Danke.

ELIAS: Gern geschehen.

RODNEY: Elias, ich habe Schwierigkeiten mit mir bezüglich eines Mathematik-Problems, an dem ich schon sehr, sehr lange arbeite. Ich finde etwas heraus und ich lege es beiseite. Dann setze ich mich eine Woche später hin und sehe es an und sehe, wo ich mich getäuscht und einen logischen Fehler gemacht habe. Ich frage mich fast, warum ich mir etwas vormache und glaube, ein Ergebnis zu haben. Ich zweifle an meinen Fähigkeiten. Das scheint mir den Anforderungen zu entsprechen, die du uns gabst, bevor wir in die Pause gingen. Ich höre dich sagen, ich sollte fortfahren, mir Schwierigkeiten zu machen, dass ich sie nicht meiden sollte, dass das eine Chance ist, mir meiner Selbst bewusster zu sein. Kannst du dazu etwas sagen?

ELIAS: Gut. Zuallererst gibst du dir die Gelegenheit, die Kraft und Stärke von Rationalität zu sehen.

RODNEY: Okay. Wir haben darüber geredet.

ELIAS: Ja. Eigentlich bist du in einem bestimmten Moment von der Richtigkeit deines Ergebnisses überzeugt, weil es in dem Moment richtig ist - aber du willst etwas absolut Gültiges.

RODNEY: Ich suche nach einem Ergebnis, das andere Individuen als einen Beweis meines Schlusses akzeptieren.

ELIAS: Was als Suche nach dem absolut Gültigen (Elias grinst, und die Gruppe lacht) übersetzt werden kann, das richtige Ergebnis, das absolut gültige Ergebnis, das unbestrittene Ergebnis.

Mit diesem Beispiel erläutere ich dir folgendes: wenn du deine Aufmerksamkeit den Schwierigkeiten zuwendest, die du dir gemacht hast, gibst du dir Gelegenheit, mit dir und deinen Motiven vertrauter zu werden.

RODNEY: Ich habe viel darüber nachgedacht. Meine Motivation ist, das zu veröffentlichen.

ELIAS: Und worin liegt deine Motivation des Wunsches zu veröffentlichen?

RODNEY: Dass ich etwas erkannt habe, was niemand sonst gesehen...

ELIAS: Ah!

RODNEY ... das was ich erkannt habe, kann für andere wertvoll sein.

ELIAS: Und somit kannst du andere Individuen unterrichten - lehren.

RODNEY: Ich will ihnen einfach zeigen, wie man es macht.

ELIAS: Ja! Das ist Lehren.

RODNEY: In Ordnung.

ELIAS: Und wie ich euch allen schon gesagt habe, seid ihr nicht in dieser physischen Dimension manifestiert, um zu unterrichten oder zu lernen. In euren einfachen Begriffen - das geht euch nichts an. (Lachen)

RODNEY: Es scheint mir, dass ich jetzt diese Arbeit vieler Jahre nur nehmen und wegwerfen kann, so wie ich es schon mit anderem gemacht habe.

ELIAS: Und warum beschäftigst du dich nicht aus Spaß mit deinem Projekt?

RODNEY: Gut, wenn ich das mache und das habe ich auch schon, dann hätte ich auch wirklich gerne, dass meine Arbeit verstanden wird, was mich wieder zu dem zurückbringt, was du über Absolut-Gültiges-Wollen gesagt hast. Ich gehe irgendwie im Kreis herum...

ELIAS: Ja!

RODNEY: ... und sitze fest!

ELIAS: Ja! Du hast wirklich ein ausreichend großes Hamster-Laufrad erschaffen! (Lachen)

RODNEY: Meinst du damit ... in Ordnung, es scheint mir, ich kann nichts anderes machen, als - wie du gesagt hast - ganz zu akzeptieren, dass das für sonst niemanden und nur für mich ist. Wenn ich es nur aus Freude an meiner eigenen Erfahrung mache, kann ich meine Schwierigkeiten damit beseitigen und eines Tages damit zurechtkommen.

ELIAS: Richtig, und in diesem Prozess kannst du objektive Information und Verständnis erlangen, indem du dich mit dir vertraut machst und mit deiner Motivation und den Einflüssen der Glaubensannahmen, die du hast und denen du entsprichst. Du gibst dir auch Gelegenheit, diese Glaubensannahmen anzunehmen.

RODNEY: Danke.

ELIAS: Gern geschehen, mein Freund. (Pause)

THOMAS: Elias, mein Name ist Thomas. Ich habe einen Zwillingsbruder und habe mehrere Duplizitätssachen zwischen meinem Zwillingsbruder und mir bemerkt. Warum habe ich das gewählt - in diesen Fokus mit einem Zwillingsbruder zu kommen, mit dem ich so viel Schwierigkeiten habe?

ELIAS: Mein Freund, du hast dich in eine Zeit des Bewusstseinswandels hineingeboren und gewährst dir eine Herausforderung in diesem Fokus, ein anderes Individuum ganz anzunehmen und auch wirklich zu sehen, was du erschaffst. Du nimmst an einem Energieaustausch mit einem Individuum teil, das dir physisch sehr ähnelt und daher einen klaren Spiegel erzeugt.

THOMAS: Okay, ich sehe den Spiegel.

ELIAS: Und was für eine wunderbare Gelegenheit du dir geboten hast, dich anzusehen und dich selbst anzunehmen dadurch, dass du in diesen Spiegel schaust.

THOMAS: Danke.

ELIAS: Gern geschehen.

KATHLEEN: Elias, hilft Vergebung bei Duplizität, oder was ist die Rolle von Vergebung, sowohl sich selbst als auch anderen oder von anderen uns gegenüber?

ELIAS: Ich kann dir sagen, Vergebung ist noch so ein Ausdruck, der nicht ist, was er zu sein scheint. Es gibt viele Aspekte eurer Realität, die nicht sind, was sie zu sein scheinen.

Vergebung ist in eurer Definition eine Aktion, die ihr als positiv, bestärkend und als Vorbedingung der Annahme anseht. Ich kann dir sagen, sie ist ein Wolf im Schafspelz, weil Vergebung in Wirklichkeit das andere Individuum herabsetzt, wenn man meint, dass ein anderes Individuum Unrecht getan oder einen verletzt oder geschadet hat. Kein anderes Individuum kann euch das tun, da Wesen niemandem etwas aufzwingen und ihr eure ganze Realität erschafft. Wenn ihr verletzt seid, habt ihr das daher in euch geschaffen. Ein anderes Individuum erschafft das nicht in Widerspruch zu euch. Das ist eine Seite eurer Wahrnehmung und die Macht eurer Wahrnehmung.

Vergebung setzt ein anderes Individuum herab und meint, dass es beim anderen Individuum etwas gibt, das in Ordnung gebracht werden muss oder dass es etwas nicht richtig macht oder Unrecht hat - aber es gibt nichts Falsches. Vergebung setzt auch euch selbst herab, denn wenn ihr einem anderen Individuum vergebt, überseht ihr eure eigenen Wahlmöglichkeiten und haltet euch nicht für fähig, eure Realität zu erschaffen, ohne die Opferrolle zu übernehmen.

KATHLEEN: Was ist dann Vergebung seiner selbst?

ELIAS: Es ist auch ein Ausdruck, der die Opferrolle verstärkt. Wenn ihr Opfer seid, habt ihr ein Unvermögen zu wählen erschaffen. In eurer Wahrnehmung ist das unzureichend oder falsch oder schlecht.

KATHLEEN: Gut, was ist dann die Antwort auf Duplizität, die hilft?

ELIAS: Annahme und Vertrauen. Diese zwei Bewegungen führen schließlich dazu, dass ihr euch erlaubt, Urteile euch selbst oder anderen Individuen gegenüber hinter euch zu lassen, euch selbst und euren Fähigkeiten wirklich ganz zu vertrauen und Fortschritt innerhalb eures eigenen individuellen Prozesses der Annahme.

Ich möchte dir auch sagen, meine Freundin, dass du zu dir stehen kannst. Wenn du den Ausdruck deines Fokus und den Teppich deiner Erfahrungen erschaffst, die die Erforschung deines Fokus umfassen, sind die Schatten ebenso wichtig wie das Licht, da sie Tiefe bringen.

MARJE: Elias, ich brauche deine Hilfe, um meinen Wesennamen herauszufinden, weil ich meinen Wesennamen aus zwei anderen Quellen bekommen habe und etwas damit nicht zu stimmen scheint, und auch meine Familie und Ausrichtung.

ELIAS: Und was ist dein Eindruck?

MARJE: Dass das ursprüngliche "Mikail" richtig ist.

ELIAS: Und deine Einschätzung deiner Wesenfamilie und Ausrichtung?

MARJE: Ausrichtung Vold, aber die Familie ... lass' es mich so sagen, ich wäre lieber Tumold als Borledim! (Lachen)

ELIAS: Ah! Du drückst deine Vorliebe aus! (Gruppenlachen)

MARJE: Ja, sehr!

ELIAS: Und welchen Eindruck hast du bezüglich deiner Familienzugehörigkeit?

MARJE: Gut, zuerst wurde mir gesagt, dass ich fluktuiere, dass es Schwankungen im Ton gibt und daher die Ausrichtung und die Familie ... dass es da irgendeine Änderung gibt. Ich glaube, dass das stimmt, aber ich bin mir wirklich nicht sicher. Ich kenne mich nicht aus. Für mich ist das alles ganz neu, deswegen kenne ich mich nicht aus! (Gelächter)

ELIAS: Ich kann deinen Eindruck deiner Ausrichtung bestätigen;
Ich kann deinen Eindruck des Wesennamens auch bestätigen.

MARJE: Danke.

ELIAS: Ich möchte auch etwas zu deiner Verwirrung beitragen (Lachen), und dir sagen, deine Familienzugehörigkeit ist Zuli.

MARJE: Zuli?

FRAU: Wenigstens nicht Borledim. (Lachen)

FRAU 2: Wie deine Mutter!

MARJE: Grady ist Zuli?

FRAU 3: Zuli als Ausrichtung.

FRAU 2: Denk' an die Dinge, die du in deinem Leben gemacht hast, die dazu passen.

MARJE: Okay, ich muss Zuli nachlesen.

ELIAS: Gut.

MARJE: Ich habe noch eine Frage, und sie hat mit der des Herrn zu tun, der darüber sprach, einen Zwilling zu haben. Gab es jemals eine Situation, in der eineiige Zwillinge derselbe Fokus - dasselbe Wesen waren? (21-Sekunden-Pause)

ELIAS: Ja!

MARJE Wirklich? Wann? Wo?

ELIAS: HA HA HA! (Lachen)

FRAU: Und war sie dabei?

ELIAS: Ah, würdest du gerne diese Art von Manifestation erschaffen?

MARJE: Sicher, warum nicht? Ich glaube, dass das sehr interessant sein würde.

ELIAS: Und ich schlage dir vor, dass du das manifestierst!

MARJE: Noch Hausaufgaben dazu! (Elias lacht mit der Gruppe) Ich frage noch einmal, wo und wann? (Gelächter)

ELIAS: Ich möchte dir sagen, dass du dir die Herausforderung anbieten könntest, das herauszufinden!

MARJE: Oh! Gut, ganz schnell, ich habe ein Geschenk, das uns entspricht.

ELIAS: Ah!

MARJE: Wegen einer der letzten Abschriften, die ich lese. Das ist etwas, das wir Slinky (eine Metallspirale, ca. 10 cm Durchmesser und alle Windungen gleich groß) nennen, ein Slinky mit vielen Farben. Danke sehr. (Marje reicht Elias das regenbogenfarbene Slinky-Spielzeug, und er blickt sie an.)

ELIAS: Ein Slinky ... ah. (Marje demonstriert, wie das Slinky geht, und steckt das Slinky auf Elias' gefaltete Hände.)

FRAU: Du dehnst es einfach hin und her. (Gruppenlachen)

ELIAS: (Elias schaut auf das Slinky in seinen Händen und dann zu Marje und verbeugt sich leicht.) Ich möchte dir für dein ... Slinky danken. (Lachen) Aileen, nimm es mir ab. (Lautes Lachen)

CAROLE: Komm und hol das Slinky! (Carole kommt und nimmt das Slinky von Elias Händen.) Slinky ist weg! (Elias verbeugt sich vor Carole, und lehnt sich in seinem Stuhl zurück und lacht.) (Zu Marje) Sei nicht verletzt durch die Beseitigung.

ELIAS: Ha ha! Da ich dein Geschenk sehr schätze. Ha ha ha!

CAROLE: Es wird auf später warten. Mary wird es brauchen.

ELIAS: Ja, und etwas zur wachsenden Sammlung von Brimborium beitragen. (Lachen)

MARJE: Man hat mir über die Glaskugel erzählt, so...

ELIAS: Ah, ja, die Glaskugel und der Energieball. (Lachen)

FRAU: Gott, hast du ein gutes Gedächtnis!

PAT: Elias, hallo, ich bin Pat. Ich habe Schwierigkeiten damit, weil ich der Familie Sumari angehöre und Ausrichtung Vold habe. Wenn ich die Absichten ansehe, sind Sumari die Sprecher, Vold die Hörer, und ich glaube, ich kenne mich da nicht aus, ich rede mit mir...

FRAU: Und du hörst dir zu!

PAT: ... und ich höre zu. Aber wie geht das in Bezug auf die gegensätzlichen Absichten?

ELIAS: Wirklich gut! (Lautes Lachen)

PAT: Ich mach' es gut! (Gelächter)

ELIAS: Ha ha ha! Ich kann dir sagen, dass es wirklich kreativ ist, die Absichten dieser beiden Familien zu kombinieren und sich damit einen Weg zu geben, Gleichgewicht zu erforschen.

PAT: Wow, gut - ich hab das gut gemacht. (Elias lacht) Danke dir!

ELIAS: Gern geschehen.

KC: Elias, ich habe eine Frage. Ich bin KC. Innerhalb dieser Bewusstseinswellen, die sich auf die Glaubenssysteme Beziehungen, Sexualität und Duplizität beziehen, habe ich gefühlt und glaube, Seth hat das auch gesagt, und du hast gesagt, dass es bis zur Vollendung des Wandels inakzeptabel ist, anderen Leuten oder uns selbst zu schaden - dass es inakzeptabel ist, absichtlich andere Leute zu verletzten. Ist das richtig? Heißt das das?

ELIAS: Gewissermaßen, ja.

KC: Und dass wir wissen würden. Ich glaube, dass ich weiß, wann ich, zum Beispiel, zu sprechen aufhören soll, wenn mir jemand die Botschaft sendet, dass er nicht will, dass ich weiter spreche, zum Beispiel, wenn ich von Elias rede, und dass ich mir vertrauen kann, dass ich weiß, wann ich ruhig sein soll.

ELIAS: Richtig, ja.

KC: Danke.

ELIAS: Noch einmal, ihr habt nicht die Aufgabe andere Individuen zu belehren.

KC: Jeder sagt mir, das nicht zu machen! (Lachen)

ELIAS: Andere Individuen können sich wirklich selbst informieren und unterrichten. Wenn ein Individuum Informationen von euch wünscht, könnt ihr euch auch sicher sein, dass ihr diese Informationen von euch erhalten wollt; und wenn ihr sie euch selbst in eurer Wahrnehmung, sie einem anderen Individuum anzubieten, anbietet, gebt ihr euch auch Gelegenheit, eure Antwort zu hören und auf eure Antwort zu achten.

KC: Wieder der Spiegel. Danke.

ELIAS: Gern geschehen.

MARJ: Elias (Seufzer), ich bin Grady. (Elias macht einen großen übertriebenen Seufzer, und viel Gruppenlachen) Ich habe eine Frage zu Spiegeln.

ELIAS: (Mit übertriebener Emotion) Ja! So tiefe Seufzer!

MARJ: Vor kurzem blickte ich in den Spiegel und ich sagte mir, was für eine wunderbare Schöpfung ich bin.

ELIAS: Ah! Und ich bemerke, dass du diese Aussage akzeptiert und geglaubt hast!

MARJ: Ja! Aber mein rechtes Auge verschwand, als ich mich im Spiegel sah. Ich fuhr also zurück und konnte mein ganzes Gesicht und meine Augen sehen. Wenn ich näher trat und versuchte, aus der Nähe zu betrachten - weißt du, wenn man ein bisschen mehr auf ein Auge als das andere fokussiert - verschwand mein rechtes Auge immer wieder. Später am Abend kamen Ted und Luanne zu Besuch und ich redete mit ihnen und hatte ihnen schon erzählt was geschehen war. Da verschwanden, als ich sie ansah, ihre linken Augen, was meinem rechten Auge entspricht! Was mache ich da, außer Körperteile zu entfernen? (Lachen)

ELIAS: Körperteile entfernen ... interessante bildliche Darstellung, die du dir geschaffen hast! Noch einmal, das ist ein Ausdruck von Balance und gibt dir Gelegenheit, deine Definition von Gleichgewicht und Gleichheit zu überprüfen, die in deinen Glaubensannahmen etwas ist, das im Gleichgewicht ist: gleichviel von zwei Hälften oder zwei Seiten oder zwei Äußerungen. Das gibt dir Gelegenheit zu sehen, dass es nicht zweier Dinge bedarf, um Gleichgewicht zu erschaffen.

FRAU: Hmm, interessant.

ELIAS: Richtig. (Er verbeugt sich vor Marj)

MARJ: Ich mag diese Antwort. (Lachen)

BEN: Elias, ich bin Ben. Wie ich so hier sitze, habe ich einen Eindruck, Camile ist neben mir in einer möglicherweise beruflichen Beziehung, vielleicht zwischen Künstler und Modell, oder Artist und Direktor.

ELIAS: Künstler/Modell.

BEN: In welcher Zeit wäre das?

ELIAS: Awww! (Lachen) Ben, das ist solch eine Herausforderung, der du dich damit stellst!

BEN: Gut, vielleicht möchte Camile hier mitmachen ...

ELIAS: Und du bist doch mit deinen Eindrücken so gut! (kurze Pause)

BEN: Frankreich?

ELIAS: (Kichern) Mach weiter.

BEN: War es 1846?

ELIAS: Später.

BEN: In den 1870igern?

ELIAS: Ah! Jetzt rätst du. Das ist kein Eindruck.

BEN: In den 1940igern?

ELIAS: Nein.

BEN: Okay, ich höre auf.

ELIAS: (Kichern) Und wieder einmal gebt ihr euch Gelegenheit, mit euch und einander vertraut zu werden. Ha ha! Ah, Duplizität, Beziehungen und Sexualität! (Lachen)

BEN: Was, deutest du damit an, dass es über eine berufliche Beziehung hinausgeht?

ELIAS: (Lachen) ALLES geht über berufliche Beziehungen hinaus! Ha ha ha!

FAY: Ich erinnere mich fast an etwas, aber ich bin mir nicht sicher, an was. (Lachen)

BEN: Geh' heute Nacht nicht schlafen, Fay!

FRAU: Ich weiß, was ihr im letzten Sommer gemacht habt!

JOANNE: Elias, ich bin Joanne. Ich habe eine Frage. Ich habe neuerdings bemerkt, immer wenn ich ausgehe und Spaß habe, habe ich mich danach krank gemacht. Ich mache das nicht mehr, aber ich habe wirklich starkes Schuldgefühl oder dass ich etwas falsch gemacht habe.

ELIAS: Ah! Noch einmal, eine der zwei Äußerungen, die fast Energieverschwendung sind: Schuld und Sorge!

JOANNE: Ja, ich habe mir gesagt, dass ich eine schöne Zeit hatte und so. Mir kommt vor, Schuld fällt nicht in eine emotionale Kategorie. Sie versucht, mir möglicherweise etwas anderes zu zeigen, als dass ich mich nicht schuldig fühlen sollte, wenn ich Spaß habe.

ELIAS: Ah, aber das IST eine emotionale Kommunikation.

JOANNE: Schuld ist also ... ich hätte Schuld nicht der emotionalen sondern einer anderen Kategorie zugeordnet.

ELIAS: Das ist eine emotionale Kommunikation, die dir sagt, was du im Augenblick erschaffst, wenn du dich herabsetzt und an einer starken Glaubensannahme festhältst, die deine Wahrnehmung wirklich beeinflusst, dass es nämlich inakzeptabel und unverantwortlich ist, Spaß zu haben, und ihr ernst sein müsst.

JOANNE: Ich habe das wirklich auch bemerkt. Ich nahm das wahr.

ELIAS: Gut. Wenn du diese Kommunikationen identifizierst und dir erlaubst, die Botschaft zu hören, nicht nur das Signal, gibst du dir Gelegenheit zu untersuchen und dich zu fragen, was du im Moment dir gegenüber zum Ausdruck bringst. Und wenn du das untersuchst, beginnst du, dir zu erlauben zu identifizieren, was du gerade machst, welchen deiner Glaubensannahmen du gerade entsprichst. Damit befreist du dich, weil du dich wählen lässt.

JOANNE: Ich habe das wirklich bemerkt. Mir kommt vor, dass ich viele verschiedene Dinge bemerkt habe, die schon lange bestehen. In einigen Bereichen meinte ich, dass ich meine Aufmerksamkeit gewendet habe, um genau wahrzunehmen, was ich tat. Alles, was ich bemerkte ... z.B., dass ich abnehmen wollte und dann anfing zu bemerken wie oft ich Entscheidungen traf, die meine Meinung von mir verstärkten.

ELIAS: Richtig.

JOANNE: Ich sehe mich als schwer. Wenn die Kinder draußen Baseball spielten und ich gerne mitspielen würde, denke ich: "Oh, Gott, ich würde mich da draußen blamieren", was mein Bild von mir verstärkt. Statt zu sagen: "Gut, was soll's, geh' raus und spiel' - wem macht das schon was," verstärke ich immer wieder eine Wahrnehmung, die ich von mir habe.

ELIAS: Richtig.

JOANNE: Ich habe das so bemerkt. Es gibt noch viel mehr, ich will damit nicht alle langweilen! Es gibt vieles, was ich bemerke, aber die Sache mit der Schuld fängt wirklich an, mir auf die Nerven zu gehen.

Neulich machten wir einen Klassenausflug. Ich fühlte mich schuldig, als ich nach Hause kam, weil es wirklich schön war. Es kam, dass ich mit einem Mann und nicht mit einer der anderen Mütter zusammen eingeteilt wurde. Ich kam nach Hause und fühlte mich schuldig, obwohl ich eine wirklich schöne Zeit verbracht habe. Dann fing ich an, daran zu denken, was jeder davon hält, dass ich mit einem Mann statt einer Mutter eingeteilt war. Und ich sagte mir: "Warte einmal, warum sollte ich mich schuldig fühlen? Ich hatte einen schönen Tag. Ich war mit meinem Sohn, ich hatte Spaß und ein interessantes Gespräch - warum sollte ich mich dann schlecht fühlen?"

Es passierte immer mehr in den letzten Monaten. Ich gehe aus und habe Spaß und am nächsten Tag ... Ich werde nicht mehr krank, worüber ich wirklich froh bin (Lachen), aber ich habe dieses Schuldgefühl. Ich bekam Schnupfen. Wenn ich es mir gut gehen ließ, konnte ich sicher sein, danach einen Schnupfen zu bekommen. Ich mache das nicht mehr, aber die Sache mit der Schuld ... ich meine ich gehe Stufe für Stufe.

ELIAS: Ich verstehe - in Schritten. Meistens erschafft ihr alle euren Prozess, etwas schrittweise zu erreichen. Du hast dir einen Schritt erlaubt, dich nicht wegen Ausgelassenheit oder Spaß zu bestrafen. Du erlaubst dir jetzt, in deinem objektiven Bewusstsein verstärkt wahrzunehmen. Du erschaffst die Strafe nicht mehr, aber du erschaffst die Schuld.

Aber wenn du weiter acht gibst und bemerkst, was du erschaffst und die Kommunikation hörst, kannst du die Schuld beseitigen und dich wählen lassen, zu schätzen, was du in Ausgelassenheit und Spaß erschaffst, ohne Verpflichtung und ohne die Erwartungen anderen Individuen gegenüber.

JOANNE: Das war eine große Überraschung. Ich sehe immer mehr, dass ich bemerke, wie sehr ich mich darum kümmere, was andere Leute denken.

ELIAS: Ja, und das ist auch eine Chance. Die Schuld ist die Schwierigkeit, und du bist dir dessen klar bewusst.

JOANNE: Oh, ja.

ELIAS: Deswegen wird die Gelegenheit geschaffen deine Aufmerksamkeit auf dich und was DU erschaffst und deine Einschätzung der Glaubensannahmen, die deine Wahrnehmung beeinflussen, einzustimmen.

JOANNE: Könntest du darauf noch eingehen? Z.B. als ich neulich vom Klassenausflug nach Hause kam, war mein Ehemann da und ich sagte ihm, was geschehen war, sobald ich durch die Tür war. Ich sagte ihm, dass ich mich fühle, als hätte ich etwas falsch gemacht, wenn ich den ganzen Tag mit diesem anderen Mann rede. Ich fühlte mich aus irgendeinem Grund schuldig und schlecht, ich fühlte, dass ich etwas falsch gemacht hatte.

ELIAS: Deswegen meinst du auch, dass es notwendig ist zu beichten oder erwartest das.

JOANNE: Ich dachte daran. Ich dachte einen Moment lang: "Ich erledige das lieber gleich. Denn wenn irgendjemand kommt und meinem Ehemann sagt, dass ich mich mit diesem Typ unterhalten habe, ist es besser, wenn er es gleich weiß! Aber es gab auch einen kleinen Teil von mir, der dachte, wenn ich laut sage, nicht unbedingt zu ihm sondern zu mir: "Ja, ich habe das gemacht", dann ist das ein Schritt, vielleicht ein kleiner Schritt, die Tatsache zu sehen, dass das geschehen ist und es keinen Grund gibt sich schuldig zu fühlen? Einfach voranzuschreiten und den Dingen ihren Lauf lassen ...

ELIAS: Ja!

JOANNE ...und dann kann man sich einfach entspannen und es vergessen.

ELIAS: Manchmal. Das hängt vom jeweiligen Individuum und auch davon ab, wie bestimmte Äußerungen angegangen werden. Manchmal sprechen einige Individuen laut aus, was sie bemerken oder erschaffen, um sich physisch dessen stärker bewusst zu werden.

JOANNE: Aber das habe ich nicht getan; ich habe gebeichtet.

ELIAS: (kichert) Ich möchte dir sagen, hättest du das nur laut zu dir gesagt, um dir stärker objektiv bewusst zu sein und deine Schöpfung und deine Kommunikation mit dir selbst besser zu verstehen, wäre das Selbstbestätigung und Anerkennung deiner selbst gewesen in deinem Ausdruck für dich als Person.

JOANNE: Genau. Aber ich lief nur nach Hause und beichtete.

ELIAS: Ja.

JOANNE: Obwohl ich nichts falsch gemacht hatte! (Lachen)

ELIAS: Du fährst fort dich zu entschuldigen. (Kichern)

JOANNE: Es ist mir eben wichtig! Ich arbeite aber daran.

ELIAS: Gut!

KATHLEEN: Elias, du hast mir gesagt, dass Wesen nichts aufzwingen. Ich möchte das besser verstehen. Ich möchte auch fragen, ob du als Wesen Bücher oder Bibliotheken hast, oder wie du mit den Informationsmengen, die existierten und noch existieren, umgehst?

ELIAS: Auf Information wird zugegriffen, indem man sich ihrer bewusst ist. Wenn ein Wesen seine Aufmerksamkeit nicht in physischen Dimensionen fokussiert, hat es keine Glaubensannahmen und ist den Strukturen physischer Dimensionen nicht unterworfen. Zum Beispiel hat diese physische Dimension ein Design, das in Sexualität und Emotion zum Ausdruck kommt. Sie sind Aspekte des Bauplans dieser besonderen physischen Dimension. Wenn ein Wesen nicht an einer physischen Dimension teilnimmt, hat es auch nicht die entsprechenden Strukturen.

Deswegen gibt es weniger Beschränkungen, da der Aufmerksamkeit gleichzeitig ermöglicht werden kann, in enormer Mannigfaltigkeit genutzt zu werden. Meine Aufmerksamkeit ist gleichzeitig in VIELE Richtungen fokussiert, und ich bin mir gleichzeitig aller Aufmerksamkeiten bewusst. Ihr seid euch EINES Aufmerksamkeitsfokus bewusst entsprechend dem Design dieser physischen Dimension und der Art, wie ihr euch entschieden habt, sie zu erschaffen. Deswegen ist Informationsbeschaffung nur die Bewegung, meine Aufmerksamkeit in verschiedene Richtungen zu wenden.

Manche Informationen können in Verbindung mit anderen Wesen sein. In der Situation wendet sich meine Aufmerksamkeit der Verschmelzung (mergence) mit einem anderen Wesen zu, um auf die gewünschte Information zuzugreifen. Oder mich interessiert die Erfahrung eines anderen Wesens. Wenn ich meine Aufmerksamkeit der Verschmelzung mit einem anderen Wesen zuwende, kann ich auf diese Information zugreifen.

Ihr könnt auch ganz Ähnliches machen, da ihr euch entschieden habt, in dieser Zeit zu manifestieren, in der ihr einen Bewusstseinswandel in diese Dimension einfügt, der die Trennungsschleier fallen lässt und euch erlaubt, weiter physisch in einer physischen Dimension manifestiert zu sein, aber auch euer Bewusstsein zu öffnen und in dieser physischen Dimension Zugang zu viel mehr Bewusstseinsaspekten und anderen Dimensionen zu bekommen.

KATHLEEN: Das macht Spaß!

ELIAS: Ja! Und ist wirklich spannend. Ihr eröffnet euch enorme Freiheit und großartige Wege weiter Erforschung.

THOMAS: Elias, es ist noch einmal Thomas. In meinem ganzen Leben habe ich Geschehnisse bemerkt, wo ich mich beobachtet fühlte. Ich bin zum Schluss gekommen, dass ich es bin, der mich besucht. Kannst du das bestätigen?

ELIAS: Richtig - die Größe, Großartigkeit und Annnahme des Wesens.

THOMAS: Ich nehme mehr an, und das beschleunigt. Das ist wie mit dem Schneeball, je länger er rollt umso größer wird er.

ELIAS: Und du auch, mein Freund. Denk daran, in Wirklichkeit ist der Prozess wichtig, da der Prozess die Erforschung ist. Es gibt kein Ziel außer die Erforschung und Expansion fortzusetzen, zu erforschen, was du bist, denn das ist die Bewegung des Werdens, und die Bewegung allen Bewusstseins: dauernde Erforschung seiner selbst und damit Ausdehnung seiner selbst.

THOMAS: Danke.

ELIAS: Gern geschehen.

MARJE: Elias, ich bin der jetzt bestätigte Mikail. (Lachen)

ELIAS: AH! Ich erinnere mich.

MARJE: Ganz anders als das, was Thomas gerade erzählt hat, hatte ich ... als Kind wurde mir gesagt, dass ich habe, was wir Epilepsie nennen. Einmal bei einem Spiel passierte es ganz stark, dass ich mich in einem Gebäude spazieren gehen sah und Leute um mich ansah und sagte: "Ich kenne dich. Woher kenne ich dich?" Mir wurde von einem anderen Wesen gesagt, dass das ein Fokus von mir sei, dass ein sekundärer Aspekt die Führung übernommen habe und die Marje als primärer Aspekt sich nach hinten gesetzt habe.

Neulich las ich eine Abschrift, in der du mit einem Mann namens Mark geredet hast und dieselbe Situation bei ihm bestätigt hast, dass es ein sekundärer Aspekt war, der zum Vorschein kam und sich diese Dimension einmal anschaute. Ich muss dir sagen, dass mich das sehr erleichtert hat, weil ich als Kind zu Tode erschrocken war, dass etwas nicht mit mir stimmte. Eigenartigerweise war diese spezielle Erfahrung unter vielen anderen nicht sehr ängstigend per se, weil ich sofort wusste, als ich heraus kam und der primäre Aspekt wieder an seiner Stelle war, was geschehen war, aber ich führte es auf die Epilepsie zurück. Ich sagte allen, die mit mir waren, was geschehen war, und sie sahen mich alle irgendwie an und suchten das Weite, was mir aber damals nichts ausmachte.

Ich wollte nur sagen, dass ich mich viel besser fühlte, als ich erfuhr, dass ich nicht die einzige Person bin, die so etwas erlebt hat. Ich möchte fragen, passiert das Leuten oft?

ELIAS: Auf verschiedene Weisen, ja; ihr tauscht die Position mit anderen Aspekten von euch. Ihr erschafft einen primären Aspekt von euch, mit dem ihr nach außen hin vertraut werdet.

Aber ihr habt zahllose Aspekte eurer selbst, zahllose "Ich" von euch und jeden Augenblick könnt ihr euch entscheiden, Positionen dieser Aspekte zu wechseln. Jeder Aspekt hat ein bisschen - oder nicht nur ein bisschen - andere Eigenschaften, die dann objektiv ausgedrückt werden.

Ich möchte euch auch sagen, dass das physische medizinische Verständnis von Epilepsie ziemlich falsch ist. Eure Mediziner verstehen bis jetzt in Wirklichkeit noch nicht, was das Individuum schafft oder was geschieht, und es kann noch nicht verstanden werden, da sie versuchen, sie in physiologischen Begriffen der physischen Gehirnfunktion zu fassen. Damit hat sie aber nichts zu tun.

Das Individuum lässt sich nur in euren Begriffen heftiger oder stärker blinken. Dabei vergeht mehr der von euch erlebten Zeit, in der das Individuum aus dieser Aufmerksamkeit und physischen Dimension wegblinkt. Ihre Aufmerksamkeit blinkt in eine andere Dimension.

Normalerweise blinken Individuen in eurer physischen Dimension beständig und schnell. Diese Schnelligkeit des Blinkens - genauso wie eure physische Augen blinken - erschafft einen Fluss, durch den euer Fokus ununterbrochen zu sein scheint. Auf dieselbe Weise wie euer Sehen, wo ihr glaubt ununterbrochen zu sehen, wenn ihr mit euren Augen blinkt. Ihr achtet nicht darauf.

In einer ähnlichen Weise blinkt ihr, was eure Aufmerksamkeit betrifft, in und aus Dimensionen. Wenn ihr schnell blinkt, erscheint euch eure Aufmerksamkeit physisch UN-unterbrochen zu sein. (Elias macht ein kleine Pause zwischen UN und unterbrochen.)

MARJ: Ich habe das gespürt, Elias. Du hast dieses Wort unterbrochen.

ELIAS: Sehr gute Wahrnehmung. Ha ha! Blinkt!

FRAU: Wir blinkten alle.

ELIAS: In der Zeit, in der ein Individuum das macht, was eure Mediziner Epilepsie nennen, blinkt das Individuum in Wirklichkeit länger weg, unterbricht den Fluss seiner Aufmerksamkeit in diesem Fokus und fokussiert seine Aufmerksamkeit in einem Fokus einer anderen Dimension.

FRAU: Warum kommt es dabei zur physischen Manifestation eines Anfalls?

ELIAS: Das ist eine Reaktion auf die Unterbrechung des Flusses. Das gesamte objektive und subjektive Bewusstsein entfernt sich vom Körperbewusstsein. Es kommt zu einer Unterbrechung; das Körperbewusstsein reagiert darauf mit Anspannung und Kontraktion, was ihr als Krampf interpretiert.

MARJE: Ja, aber als ich während einem dieser Blinker auf einem anderen Bewusstseinsniveau war, fragte der Polizist, der mich mit meiner Mutter, Grady, ins Krankenhaus brachte, nach meinem Namen und meiner Adresse und ich war in der Lage zu antworten, aber ich war mir dessen nicht bewusst.

ELIAS: Ja. Deswegen wundern sich eure Mediziner so, weil jeder Fall anders ist. Die Weise, in der jeder von euch sich entscheidet diese Art des Blinkens zu erschaffen, ist einmalig. Ihr könnt euch auch entscheiden, in gewissen Momenten nicht euer ganzes Bewusstsein von diesem Aufmerksamkeitsfokus wegzunehmen. Es gibt keine Regeln.

MARJE: Ich brauche in Zukunft keine Angst mehr davor zu haben zu blinken. Ich hatte keinen Grund, es in der Vergangenheit zu fürchten, umso weniger habe ich einen Grund, es in der Zukunft zu fürchten. Ich kann mich entscheiden, mich daran zu erinnern, was ich in der anderen Dimension sehe.

ELIAS: Ja, und ich möchte dir, wie schon Lawrence, sagen, ihr hört auf, eure Anfälle zu erschaffen, wenn ihr den Trennungsschleier fallen lasst und euch zu sehen erlaubt, wohin ihr eure Aufmerksamkeit blinkt, weil es dann unnötig sein wird, Anfälle zu haben, um zu vollbringen, was ihr euch zu vollbringen entschieden habt.

MARJE: Also blinke ich nicht weg, sondern blinke hin, um Erfahrungen zu machen.

ELIAS: Richtig.

MARJE: Das gefällt mir! Ich danke dir sehr.

ELIAS: Gern geschehen. Ich werde noch eine Frage beantworten, und dann hören wir auf. (Mehrere Leute fangen an zu sprechen.) Gut, wir nehmen zwei! (Lachen) Ich bin entgegenkommend!

FRAN: Fran hier. Du hast viel gesagt über die Unterschiede zwischen denk-fokussierten und emotional fokussierten Individuen, aber nicht viel über die beiden anderen, falls ich nicht etwas übersehen habe. Könntest du uns etwas darüber sagen? Hat sonst noch wer dieselbe Frage zu politischem und religiösem Fokus?

ELIAS: Das wird in zukünftigen Abschriften behandelt. Ich habe über alle vier Persönlichkeitstypen informiert. Ihr werdet die Abschrift in euren Begriffen eurer linearen Zeit bald bekommen, da dieses Thema schon besprochen worden ist.

MICHIE: Mein Name ist Michie, und das ist mein erstes Mal bei einer Sitzung.

ELIAS: Sei willkommen!

MICHIE: Danke. Ich meine, ich möchte gerne wissen, welcher Familie ich zugehöre, und ob ich Common, Soft oder Intermediate bin. Ich wollte dich nicht eher fragen, weil ich meinte, dass es eine ziemlich langweilige Frage ist. (Gelächter)

ELIAS: Ah! Anerkenne dich, es ist keine langweilige Frage. Du möchtest nur etwas wissen, damit du dir ermöglichst, mit dir selbst vertrauter zu werden. Ich werde dir deswegen die Information geben (Pause), Wesenfamilie Milumet, Ausrichtung in diesem Fokus Sumari; Orientierung Soft; emotionaler Fokus. Möchtest du auch den Wesenston genannt haben?

MICHIE: Sicher. (Pause)

ELIAS: Du hast deinen physischen Namen in diesem Fokus ganz ähnlich deinem Wesennamen gewählt. Ich darf dir jetzt den Wesennamen sagen, Michett, M-I-C-H-E-T-T (mih SHET).

MICHIE: Danke.

ELIAS: Gern geschehen. Jetzt zu euch allen, ich fordere euch weiter heraus zu bemerken, was ihr erschafft - und seid spielerisch. (Lachen) Ich sage euch passt auf, denn diese Bewusstseinswellen bieten euch große Chancen. Wenn ihr diese Gelegenheiten ergreift, erlaubt ihr euch, euch selbst bewusster zu werden und große neue Erforschungen und spannende Erfahrungen.

Jedem von euch drücke ich heute Abend große Zuneigung aus und freue mich auf unsere weitere Interaktion, objektiv und subjektiv. (Lächelt) Ich drücke euch allen meine Freundschaft aus, und reiche euch meine Energie der Ermunterung, die ihr mit euch nehmen könnt. Euch allen heute Abend in Liebe, au revoir.

GRUPPE: Au revoir.

Elias geht nach 1 Stunde und 16 Minuten der zweiten Hälfte der Sitzung ab. (Kein Daten-/Zeitangabe auf dem Videoband.)