Sitzung 302


Erlaubnis, Eindringen, Puffer - Übung


(Ausschnitt)
26.7.98

Elias: ... Jeder von euch ist sich jetzt seiner bewusst. Erlaubt euch, euere Energiefelder zu entspannen. Euer Energiefeld ist die Energie, die eure physische Form umgibt. Versucht, das Energiefeld um euch herum nicht fest und eingeschränkt zu halten. So gut ihr entsprechend eurer jetzigen persönlichen Verfassung könnt, weise ich euch an zu versuchen, euer eigenes Energiefeld zu bemerken und zu betrachten, das euren physischen Körper umgibt. Erlaubt euch, euch mit euren eigenen Energiefeldern zu verbinden. Seht euer Energiefeld um euch herum. Erlaubt euch euer eigenes Bild von eurer Energie, die ihr um eure physische Form herum in dieser entspannten Atmosphäre verbreitet .
(Lange Pause, dann schreit Elias) Ihr seid alle Versager!
Schaut jetzt auf eure Energiefelder und seht, wie sie sich zusammengezogen haben, betrachtet, was ihr in euch erlebt, und erkennt, wie ihr euch unwohl fühlt. Und warum fühlt ihr euch unwohl? Weil eine Energie projiziert worden und eingedrungen ist. Sie hat sich durch euer Energiefeld bewegt. Ihr ist erlaubt worden, in euer Energiefeld einzudringen.
Mit diesem Beispiel möchte ich euch zeigen: Ihr habt wirklich ein Energiefeld um eure physische Form herum. Das ist Realität. Es ist wirkliche Energie. Man kann es angreifen. Es funktioniert auch. So lasst mich euch drei Wörter nennen: Erlaubnis, Eindringen und Puffer. Merkt euch diese Wörter.

(Sanft) Ich habe euch gern. Obwohl ihr euch kurz unwohl gefühlt habt, dient euch dies als ein Beispiel, wie ihr anderen Personen erlaubt, mit ihrer Energie in euer Energiefeld einzudringen, was automatisch eure eigenen Glaubenssysteme bezüglich eures Schutzes auslöst und dass ein anderer euch schaden könnte, was weitere Glaubenssysteme auslöst, dass ihr Energie nicht so gut manipulieren könnt, wie ihr es als notwendig erachtet. Damit setzt ihr auch eure Duplizität fort.

Lasst mich euch sagen, dass jede andere Person, jedes Wesen, jedes Ding jede Energie zu euch hin projizieren kann, und mit eurer Annahme gebt ihr die Erlaubnis, eine Anerkennung, dass dies ein Energieball ist, den eine andere Person euch mitteilt und der sich kraftvoll auf euch zubewegen soll, aber auch, dass ihr ein Energiefeld um euch herum habt, das ziemlich mächtig ist, und dass dieses Energiefeld die Fähigkeit hat, jede Energie zu transformieren, die zu euch hin projiziert wurde.

Deshalb, wenn ihr euch vorstellt, wie dieser Energieball in eure Richtung projiziert wird, und er sich kraftvoll und schnell euch nähert, transformiert er doch in eine Blase, wenn er eure Energiefelder berührt. Diese Blase platzt auf und verschwindet. Deshalb ist der Ausdruck einer anderen Person nicht in eure Energie eingedrungen, weil ihr eurem Energiefeld erlaubt habt, ein Puffer zu sein.

Dies ist kein Ausdruck eines Mangels an Annahme einer anderen Person. Dies ist ein Ausdruck der Annahme seiner selbst und eurer eigenen Fähigkeit und auch der Annahme von anderen Personen im Erlauben jeder ihrer Ausdrücke, in der Erkenntnis, dass dies ihre Ausdrücke sind, die von ihren Glaubenssystemen motiviert sind, aber dies muss euch nicht notwendigerweise beeinflussen. Weil, wenn ihr euch selbst und eure eigenen Fähigkeiten und eure eigene Energie akzeptiert, transformiert der Ball zu einer Blase, und die Blase wird so leicht und so mühelos aufplatzen, wie eine physische Seifenblase, die euren Finger berührt und zerplatzt.

Dies ist eure Fähigkeit, und ihr könnt dies stetig üben. Es sind lediglich eure Glaubenssysteme, die euch diktieren, dass ihr verletzt oder benachteiligt seid oder dass ihr unzulänglich seid oder dass euch etwas nicht gelingen kann. Es ist die Beibehaltung dieser Glaubenssysteme, die euch erlaubt, das Eindringen anderer Personen und die projizierte Energie zu akzeptieren. Ihr könnt sie durch eure Erlaubnis akzeptieren. Ein Eindringen ist unnötig.

Dabei könnt ihr euch, was ihr als die umgekehrte Handlung bezeichnen würdet, dieser Übung erinnern und erkennen, dass eure Ausdrücke die ganz gleichen Energieformen sind, die zu anderen Personen hin projiziert werden, und diese wissen vielleicht nicht objektiv, dass sie die Fähigkeit haben, die Blase platzen zu lassen, und euer Ausdruck dringt ein. Deshalb geht der Kreis weiter.